about

ein greifen nach dem raum ist all meinen arbeiten gemein, wenngleich ich mich nicht als bildhauerin im klassischen sinne begreife. vielmehr erschließe ich mir meine umwelt vielfältig tastend und bändige diese eindrücke in kleinformatigen genauso wie in raumgreifenden installationen, wobei skulpturales denken und gestalten stets eine prägnante rolle innehaben. ich arbeite mit ephemeren materialien genauso wie mit beständigen und lasse diese in austausch mit mir und meiner umwelt treten.
ich erdenke meine skulpturen häufig als ein bindeglied zwischen mir und dem betrachter. ephemere stoffe, wie zum beispiel essbare komponenten, sind mir dabei stets ein wichtiges gestaltungsmoment, um einen kommunikativen raum zu inszenieren, der unvorhersehbare zwischenmenschliche Verbindungen zwischen Rezipient und Künstler zulässt. Gleichzeitig stehen der Vergänglichkeit aber immer Elemente gegenüber, die letzterer Einhalt gebieten und zudem strukturelle Aufgaben übernehmen. Scheinbar unvergängliche stoffe wie beton, glas und eisen geben mir einen beständigen rahmen und damit die Möglichkeit innerhalb dieses erdachten konstrukts neuen ideen und impulsen nachzugehen.
ich fordere meine mitmenschen immer wieder ganz bewusst dazu auf, teil meiner gedankenwelt zu werden, zu partizipieren und andere vorstellungen mit meiner eigenen zu konfrontieren und letztendlich zu kooperieren.

haben sie fragen oder interesse?
ich freue mich über eine nachricht.

 

a grasp for space is pasrt of my works, although I do not conceive myself as a sculptor in the classical sense. i rather explore my environment in a variety of ways and shape these impressions in small-format as well as expansive installations, whereby sculptural thinking always have a significant role to play. i work with ephemeral materials as well as with permanent ones and let them interact with me and my environment.
i often think of my sculptures as a link between me and the beholder. for me, ephemeral substances, such as edible components allow unpredictable interpersonal relationships between the recipient and the artist. at the same time, transience is always confronted with elements that stop the latter and also take over structural tasks. Seemingly imperishable materials such as concrete, glass and iron give me a constant framework and thus the opportunity within this conceived construct to pursue new ideas and impulses.
i consciously challenge the reciopiant to become part of my world of ideas, to participate and to confront other thoughts with my own.

if you are interested or have questions I’d be happy to hear from you.